Ökumenisches Freiwilligenprogramm

des Berliner Missionswerkes:

Fremde Kulturen entdecken, andere Lebens- und Glaubensgewohnheiten kennenlernen, sich selbst in einem neuen Umfeld erproben – diese und viele weitere Erfahrungen ermöglicht das Berliner Missionswerk jungen Menschen. Seit beinahe fünf Jahrzehnten.

Alles begann mit der spontanen Verlängerung eines Partnerschaftsbesuchs. Die Abiturientin Christine Flor blieb 1970 länger als geplant in Südafrika – und diese Verlängerung ihres Aufenthaltes war Auftakt für mittlerweile mehr als 400 Freiwilligenentsendungen unseres Werkes.

Heute werden die Entsendungen sorgfältig geplant und vorbereitet; heute ist unser Freiwilligenprogramm anerkannt und zertifiziert. Unsere Freiwilligen leben und arbeiten in elf verschiedenen
Partnerkirchen. Weltweit.
Das Auslandsjahr ist und bleibt eine große Herausforderung – und lässt einige der jungen Frauen und Männer (und manchmal auch uns) an Grenzen stoßen. Immer aber führt es zu intensiven Begegnungen und Einblicken. In der Ferne teilen die Freiwilligen Freude und Sorgen, Ängste und Hoffnungen mit den Menschen, denen sie begegnen. Das führt zu nachhaltigen Entwicklungen.
An diesen lassen die Freiwilligen durch ihre Berichte und Rundbriefe auch andere teilhaben, sodass sie für viele fruchtbar werden.
Zudem erweitert sich der Horizont; die jungen Menschen kehren in sich gereift nach Deutschland zurück – und engagieren sich nach ihrer Rückkehr in gesellschaftlichen oder kirchlichen Fragen. Sie setzen sich für einen gerechten Frieden weltweit ein.

So ist das Ökumenische Freiwilligenprogramm des Berliner Missionswerkes ein Gewinn für uns alle.

Roland Herpich
Direktor

weitere Informationen unter: Berliner Missionswerk

Die Broschüre zum Download

 

 

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