Zauberhafter Klang der Gitarren und Mandolinen

Landesjugendzupforchester konzertiert erstmals in Brandenburg an der Havel 

Erstmals konzertiert das Landesjugendzupforchester Brandenburg-Berlin am Ostermontag, 2. April 2018 um 17:00 Uhr in der St. Gotthardtkirche Brandenburg an der Havel. Es ist das Debutkonzert des jungen Dirigenten und neuen künstlerischen Leiters Vitali Aleksiayonak. Neben Interpretationen des gesamten Orchesters von Bach, Calace und Konietzny werden die Solisten Klara Frahnert, Erik Elias und Christian von Seebeck Werke von Tarrega, Granados, Gismonti und Koshkin präsentieren. Vitali Aleksiayonak, der das Orchester seit Beginn dieses Jahres leitet, hat an der Fachmusikschule Minsk und dem Konservatorium St. Petersburg Orchesterdirigieren und Posaune studiert. Er nahm bereits an Meisterkursen bei Peter Stark, Bruno Weil und Wassili Sinaisky teil.

Als Orchestermusiker und Assistent konnte Vitali Aleksiayonak bereits beste Erfahrungen mit Jugendorchestern sammeln. Das Orchester wurde 1993 als Projekt und Fördermaßnahme des Landesmusikrates Brandenburg für besonders begabte jugendliche Spielerinnen und Spieler der Mandoline und Gitarre gegründet. Es probt zweimal jährlich in mehrtägigen Arbeitsphasen, die meistens mit einem Konzert abgeschlossen werden. Außerdem präsentiert das Ensemble auf Konzertreisen im In- und Ausland das Land Brandenburg. Nationale und internationale Auszeichnungen und Preise krönen die erfolgreiche Arbeit des Landesjugendzupforchesters Brandenburg-Berlin. 

Das Landesjugendzupforchester Brandenburg-Berlin (LJZO) besteht seit 1993 als Projekt und Fördermaßnahme für besonders begabte jugendliche Mandolinisten und Gitarristen. Es probt zweimal jährlich in mehrtägigen Arbeitsphasen, die meistens mit einem Konzert enden und unternimmt zusätzlich Konzertreisen ins In- und Ausland. Das Repertoire des Orchesters ist sehr vielseitig. Es umfasst sowohl Folklore, Bearbeitungen sinfonischer Werke und zeitgenössische Stücke. Nationale und internationale Auszeichnungen und Preise krönen die erfolgreiche Arbeit des LJZO.

Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.