Päwesin

Herzlich Willkommen im Pfarrsprengel Päwesin!

Der Pfarrsprengel ist ein Zusammenschluss der 6 eigenständigen evangelischen Kirchengemeinden rund um den Beetzsee, nahe Brandenburg an der Havel.

Er besteht aus der Kirchengemeinde Brielow (mit Radewege), der Kirchengemeinde Ketzür (mit Butzow und Gortz), der Kirchengemeinde Päwesin (mit Bagow und Riewend), der Kirchengemeinde Roskow, der Kirchengemeinde Weseram und der Kirchengemeinde der Lünower Dorfkirche.

Landschaftlich reizvoll am Beetzsee gelegen, kümmern wir uns in unseren Orten mit viel ehrenamtlichem Engagement um 11 wunderschöne Kirchen und 7 kirchliche Friedhöfe. Gemeinsam gestalten wir das kirchliche Leben vor Ort und engagieren uns zusammen mit den anderen Institutionen, Vereinen und Initiativen für das Miteinander in unseren Dörfern.

Auf der rechten Seite finden Sie unsere Ansprechpartner*innen und Kontaktdaten sowie die aktuellen Gemeindebriefe und einen Flyer zu unseren 11 Kirchen, von denen jede etwas ganz Besonderes ist.

Besuchen Sie uns, wir freuen uns auf Sie!

Andacht zum Ostersonntag

Andacht zum Osterfest

Halleluja!
Dies ist der Tag, den der Herr macht; lasst uns freuen und fröhlich an ihm sein.
(Psalm 118,24)

Liedvorschlag:
„Er ist erstanden“ – EG 116, Strophen 1–5

Lesung
Nimm eine Bibel zur Hand und lies das Evangelium für den heutigen Ostersonntag.
Es steht im Johannesevangelium, Kapitel 20, Vers 11bis 18.

Impuls
Dieses Gras, Maria könnte es verfluchen. Früher hat sie es gemocht. Besonders im Sommer, wenn ein warmer Regen gefallen war. Dann hat sie die Sandalen ausgezogen und ist barfuß durch den Garten gegangen. Weich war das Gras unter ihren Füßen. Und dieser Duft! Es roch nach Leben, morgens im Tau. Nasses Gras und Sonne – wie hatte sie das geliebt!
Seit Freitagabend kann sie es nicht mehr ertragen. Da haben sie den toten Jesus vom Kreuz abgenommen. Maria hat zugeschaut. Es tat weh aber sie konnte nicht einfach weggehen. Sie haben ihn in Leinentücher   gehüllt. Maria hat zugesehen. Sie haben ihn weggetragen. Maria ist mitgegangen. Sie haben ihn ins Grab gelegt, in das Grab in dem schönen Garten. Maria war dabei. Dann haben sie den Stein davor gerollt. Die Männer sind weggegangen.Maria aber setzte sich gegenüber.
Sie weiß nicht, wohin. Ihre Hände greifen zu, krampfen sich zusammen vor Trauer – irgendwo festhalten! Da hat sie ein Büschel Gras in der Hand. Sie schaut es an und riecht dran. Früher hat es nach  Leben  gerochen. Jetzt riecht es nach Tod. Maria schaudert. Dieses verfluchte Gras! Es wird sie immer daran erinnern: An diesen furchtbaren Tag. Der schöne Garten – jetzt ist er ein Friedhof geworden. Und jeder Grashalm wird ihr dieses  Gefühl zurückbringen. Jesus ist tot.
Ich habe auch solche Grashalme: Dinge, die mich an ganz bestimmte Situationen erinnern. Flashbacks nennt   das die Psychologie. Du siehst etwas, hörst etwas, riechst etwas, du kommst irgendwo hin – und auf einmal ist alles wieder da. Dagegen kann man gar nichts machen. Ihr kennt soetwas vielleicht auch: An bestimmten  Jahrestagen. Oder die Bank, wo ihr immer gesessen habt. Dieses eine bestimmte Lied: einst war es wunderbar – heute tut es weh. Oder das frischgemähte Gras auf dem Friedhof; dort, wo ihr den Sarg oder die Urne ins Grab gelassen habt. Vielleicht auch das leere Bett neben euch. Was einmal schön war, bringt manchmal den ganzen Schmerz zurück.
Maria will den Schmerz bewältigen, am Sonntagmorgen. Sie hat da so eine kleine Hoffnung. Es könnte Gras über die Sache wachsen. Das Leben geht weiter. Und die Zeit heilt alle  Wunden. So ist es ja, denken wir. Die  Zeit, die Wunden, die Welt ... In Wirklichkeit heilt oft nichts. Es  wächst nur dürres, dünnes Gras darüber. Und  wenn das Leben weitergeht, dann mühsam, mit Narben und Wunden. Das weiß Maria ja eigentlich auch.
Sie ist an diesem Morgen trotzdem wieder in dem Garten. Das Gras macht ihr die Füße nass. Ist es nass vom Tau oder haben ihre Tränen es benetzt? Wohl beides.
Maria stand vor dem Grab und weinte.
Als sie nun weinte, beugte sie sich in das Grab hinein
und sieht zwei Engel in weißen Gewändern sitzen.
„Frau,was weinst du?“ –
„Sie haben meinen Herrn weggenommen,
und ich weiß nicht, wo sie ihn hingelegt haben.“

Nichts ist so, wie es sein soll. Maria wollte auf den Friedhof. Sie wollte so langsam begreifen, was da passiert  ist. Ihren Frieden damit machen, Gras über die Sache wachsen lassen. Und dann ist alles anders. Was üblich ist, das gilt nicht mehr. Sie hat noch nicht mal mehr ein Grab. Nass ist das Gras, vom Tau und den  Tränen. Maria weiß nichts mehr, gar nichts mehr. Selbst das Gras wird ihr egal, jetzt,wo sie nichts mehr weiß und vielleicht auch nichts mehr glaubt.
„Sie haben meinen Herrn weggenommen,
und ich weiß nicht, wo sie ihn hingelegt haben.“
Und als sie das sagte, wandte sie sich um
und sieht Jesus stehen und weiß nicht, dass es Jesus ist.

Da steht einer. Er hat nasse Füße, wie Maria. Morgens bei Sonnenaufgang – eigentlich kann das nur der Gärtner sein. Er muss sich ja um die Blumen kümmern, um die Sträucher und das Gras.
Und Jesus spricht zu ihr:
„Frau, was weinst du? Wen suchst du?“
Maria meint, es sei der Gärtner, und spricht zu ihm:
„Hast du ihn weggetragen, so sage mir:
Wo hast du ihn hingelegt? Dann will ich ihn holen.“

Dann wäre wenigstens alles so, wie es sein soll! So schlimm es auch ist – aber dann könnte wenigstens Gras über alles wachsen. Jesus im Grab, Maria in Trauer. Irgendwann heilt die Zeit irgendwas. Und das Leben würde weitergehen.
Da spricht Jesus zu ihr: „Maria!“
Taunasses Gras. Eine Stimme – ein Name. Maria kennt die Stimme. Es ist seine. Und es ist ihr Name. Das Gras duftet, nach Morgentau und Erde. Nach Tod und nach Leben. Und auf einmal ist Maria auferstanden. Nicht nur  Jesus: Auch sie! Eben noch war sie zum Friedhof gegangen. Jetzt wird der Friedhof wieder zum Garten. Nein, es ist nicht einfach wie früher. Nichts wird wie früher. Es ist anders geworden. Aber neu!
„Berühre mich nicht!
Denn ich bin noch nicht aufgefahren zum Vater“,
sagt Jesus.

Es wird nicht wieder, wie es war. Nie wieder. Was ich verloren habe, das habe ich verloren. Und trotzdem:  Neues wächst! So  ist das mit Jesus. So ist das mit der Auferstehung. Altes bleibt zurück und tut weh. Aber auch Neues wächst.
Und Maria Magdalena geht und verkündigt den Jüngern:
„Ich habe den Herrn gesehen!“

Unter ihren Füßen spürt  Maria das  Gras. Es  erinnert sie daran: Nichts bleibt wie es war. Altes schmerzt, aber Neues kommt. Mit Jesus – der zu uns spricht: Ich lebe, und ihr sollt auch leben!

Liedvorschlag
„Wir wollen alle fröhlich sein“– EG 100, Strophen 1–5

Der Herr ist auferstanden, er ist wahrhaftig auferstanden.
Halleluja!
Der Segen des lebendigen Gottes begleite Euch heute & alle Tage.

Andacht zum Karfreitag

aus dem Pfarrsprengel Päwesin, Freitag, 2. April 2021

Karfreitag – der Todestag Jesu.

„Niemand hat größere Liebe als die, dass er sein Leben lässt für seine Freunde.“(Johannes 15,13)

Liedvorschlag

„O Haupt voll Blut und Wunden“ – EG 85, Strophen 1, 2, 6 + 9

Lesung

Nimm eine Bibel zur Hand und lies im Neuen Testament von Jesu Kreuzigung und Tod: Johannesevangelium, Kapitel 19, Vers 16 bis 30.

Impuls

Ist das das Ende? Maria von Magdala weint. Was anderes bleibt ihr nicht mehr, außer zu weinen. Und da zu sein. Jesus hatte sie einst rausgeholt aus ihrer Angst. Endlich ich sein! Geliebt von Gott, geliebt von ihm. „Steh auf!“, hatte Jesus gerufen und ihr Herz geheilt. Jesus teilte seinen Becher mit ihr und das Brot. Die anderen schauten sie immer noch schräg an. „Wer ist sie schon?! Sie mit ihrer zweifelhaften Vergangenheit. Mit ihren Brüchen, mit ihren Schatten. Gehört die zu uns?“ – Aber es kümmerte Maria nicht mehr. Denn sie war ja bei ihm. Und nichts könnte sie von Jesus trennen, dachte sie. Bis heute.

Ist das das Ende? Das Ende ihres gemeinsamen Weges? Maria würde alles dafür geben, wenn sie ihn da runterholen könnte: vom Kreuz. Es macht sie wahnsinnig, dass das nicht geht. Und so steht sie hier und kann nichts tun. Es ist laut hier. Die Schreie der Gekreuzigten, die Rufe der Gaffenden. Dazu brüllende Soldaten, schwere Stiefel, klirrende Rüstungen. Würfel fallen, Sieges-geschrei. Maria blendet das alles aus, hört das alles nicht. Sie will es nicht hören. Sie schaut nur auf Jesus. Das kann doch nicht das Ende sein!

Das kann doch nicht das Ende sein! Das denkt auch die Tochter, deren Mutter jetzt auf der Intensivstation liegt. Angeschlossen an Schläuche und das Beatmungsgerät, weil ihre Lunge es allein nicht mehr schafft. So vieles ist noch ungesagt. So vieles noch vorgehabt. Und jetzt? Banges Warten und Hoffen. Kann ihr Körper das Virus besiegen? Maria von Magdala steht nicht allein unter dem Kreuz. Da sind noch die anderen Marias: Jesu Mutter und deren Schwester. Und der eine Jünger, der Jesus besonders nahe stand. Der Sterbende spricht zu ihnen: „Frau, siehe, das ist dein Sohn. – Siehe, das ist deine Mutter. Ihr gehört zusammen. Bleibt beieinander! Tragt zusammen, was für einen allein zu schwer ist.“ Ein Liebesmanifest im Tod. Im Schmerz werden wir von Jesus aufeinander verwiesen. Und ich denke an die Menschen, hier bei uns in den Orten rund um den Beetzsee. Eine ruft an und fragt, wie es geht. Einer schickt immer eine Blume zum Jahrestag. Eine kocht Suppe für die, die Kraft brauchen. Ein anderer betet.

Ist das jetzt das Ende? Schreie verstummen. Das Laute wird leise. „Mich dürstet“, sagt Jesus. Er hat eine ausgetrocknete Kehle. Er ist Mensch durch und durch. Kein ferner Gott, der nur zuschaut! Nein, Gott ist mittendrin. Das Kind in der Krippe. Der Heiler in der Synagoge. Der Tische-Umwerfer im Tempel. Der mit seinen Freunden das Brot teilt. Der Flehende im nächtlichen GartenGethsemane. Wahrer Gott und wahrer Mensch. Er hat Durst und Hunger wie du und ich. Er sehnt sich nach zärtlicher Berührung. Nach einem neuen Morgen. Er will mit jeder Faser seines Körpers leben, und weiß doch, dass er nun sterben wird.

Der Tod ist das unmenschlichste und das menschlichste zugleich. Weil er uns wegreißt und auseinanderreißt. Und weil er das Ende ist. „Es ist vollbracht“, sagt Jesus am Ende. Das sind Worte, um die ich immer wieder ringe. Die ich nie wirklich verstehe. Ich habe den Verdacht, dass sie mich vertrösten wollen. Alles ist gut so? Alles soll so sein? In mir sträubt sich etwas dagegen. Der Tod am Kreuz? Kein Mensch kann das wirklich wollen! Und kein Gott.

Aber sie sind da, diese Worte: „Es ist vollbracht.“ Und ich schaue heute auf das Kreuz. Ich schaue auf Jesus. Wahrer Mensch und wahrer Gott, der noch im Sterben uns zusammenbringt. Der dafür sorgt, dass wir beieinander stehen. Einander halten und stützen. Und ich beginne zu ahnen, dass dieser Tod nicht nur auseinander-reißt, sondern auch zusammenführt. Mehr noch! Er führt Gott hinein, wo es dunkel ist. Wo nichts mehr ist. Wo wir an unser Ende kommen. Da ist nun Gott. Er drückt sich nicht vor diesem Dunkel. Ist nicht nur für das Helle zuständig: für den Erfolg oder das Schöne. Nein, Gott ist gerade da, wo die Schmerzen sind. Die Narben, die nicht heilen wollen. Brüche und Schatten. Das, was mir Angst macht. Dort ist er – der Liebende, der Zusammenbringende. Er hält das aus. Er hält uns aus.

„Es ist vollbracht.“ Das auseinandergerissene, abgebrochene Leben dort am Kreuz ist vollbracht. Es ist ganz und gar. Vollständig. Alles was vorher Liebe war, ist immer noch Liebe. Schmerzen und Wunden werden nicht ausgeblendet, sondern sind ein Teil von Gott. Da ist kein Makel dran, auch wenn die Umstehenden nur Makel sehen. Jede Narbe macht Jesu Leben vollständig. Jede Schwäche macht es komplett. Weil sie ein Teil von Gott ist. „Es ist vollbracht.“ Das sind Worte, die beschädigtes Leben heiligen. Die ihm die Würde zurückgeben. Unperfektes wird vollkommen geheißen. In aller Zerrissenheit bleibt es ganz – wie Jesu Gewand, um das die Soldaten würfeln. „Es ist vollbracht.“ Gott lebt und stirbt für uns.

Da steht nun Maria von Magdala unter dem Kreuz. Sie, die sonst so schräg angeschaut wird. Sie steht da und weint. Und sie hält die anderen im Arm. Auch ihr Leben ist vollbracht. Jesus hat es vollkommen gemacht. Weil er mit ihren Schatten und Brüchen am Kreuz ist. Ihr Weg ist sein Weg – mit Lärm und Blut und Rissen in der Seele. Ihr Leiden ist sein Leiden – da ist keine Trennung, sondern Liebe. Und so stehen die Marias und der eine Jünger, und wir, nicht alleine da. Der sterbende Gott, der wahre Mensch ist bei uns. Er umarmt uns, hält unsere Hand, stützt uns. Er weint mit uns, er klagt und schreit. Er schweigt mit uns. Und bangt mit der Tochter im Krankenhaus um ihre Mutter.

Ist das jetzt das Ende? – Ja, das ist das Ende. Aber am Ende ist Gott da. Am Ende geht er in die absolute Dunkelheit. Am Ende gibt es keinen gottlosen Ort mehr, weil er selbst dort ist. Am Ende ist alles ganz. „Es ist vollbracht.“

Gebet am Karfreitag

Die Tränen, die Schmerzen, die Einsamkeit –

dir halten wir sie hin, Jesus.

Die Not, die Schuld, das Sterben –

dir legen wir es hin.

Die geschundenen Körper dieser Welt, die blutenden Seelen –

dir bringen wir sie, Jesus.

Was wir getan haben, unsere Schuld, unsere Verfehlungen –

wir nennen sie dir in der Stille.

[Stille]

Alles legen wir unter dein Kreuz.

Christus, erbarme dich!

Aktuelle Informationen zu Gottesdiensten und Veranstaltungen im April

Aufgrund der aktuellen Infektionslage hat der Geschäftsführende Ausschuss des Pfarrsprengels entschieden, dass bis einschließlich 30.04.2021 die geplanten Präsenzgottesdienste weiterhin ausgesetzt werden. Die Durchführung von Gemeindekreisen bleibt aufgrund der behördlichen Verordnungen auch weiterhin verboten.

Es wird wie bisher Andachtsmaterial für zu Hause geben, das in den Orten des Pfarrsprengels und zusätzlich auch per E-Mail verteilt wird.

Wenn Sie Interesse daran oder das Bedürfnis nach einem Gespräch oder einem persönlichen Besuch haben, melden Sie sich bitte bei Pfarrer Hartmann!

Telefon.: 033838 40226 | E-Mail: hartmann.stefan@ekmb.de 

Freitag, 26.03.2021, für den Geschäftsführenden Ausschuss

gez. D. Schwalbe gez. S. Hartmann

Vorsitzender Pfarrer & stellv. Vorsitzender

Gottesdienste

Bitte informieren Sie sich über die aktuellen Gottesdienste und Veranstaltungen an den Schaukästen und im Gemeindebrief (siehe rechte Spalte)

Veranstaltungen

Keine Veranstaltungen gepflegt.

Bilder der Gemeinden

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