AG Haushalt

Arbeitsgruppe Haushalt und Finanzen - AGHF

Die Arbeitsgruppe Haushalt und Finanzen (AGHF - Kurzform AG Haushalt) ist ein Organ der Kreissynode und berät den Kreiskirchenrat (KKR) und die Kreissynode zu Haushalts- und Finanzentscheidungen. Die Arbeit der AGHF hat fachlichen empfehlenden Charakter. An den Beratungen nehmen neben den Mitgliedern der AGHF ein Vertreter des KKR und des Kirchlichen Verwaltungsamtes (KVA) als ständige Gäste teil.

Wir befassen uns mit der Erstellung, Prüfung und Ergebnisverwendung des Haushaltes des Kirchenkreises und geben Empfehlungen zum Umgang mit Finanzanträgen. Unser Ziel ist eine mittel- und langfristig stabile Haushaltslage des Kirchenkreises und der Gemeinden des Kirchkreises.

Die Mitglieder der Kreissynode haben sich in der  konstituierende Synodaltagung für die 2. Legislaturperiode der Kreissynode des EKMB (2014 – 2019) dazu entschlossen, die Möglichkeit des Artikel 48 der Grundordnung weiterhin zu nutzen und die Arbeit der Hauhaltsbereichs in der Form einer Arbeitsgruppe fortzusetzen. Vorsitzender der AG Haushalt ist Wolfgang Biedermann, sein Stellvertreter Jan van Lessen. Sie wurden von der Synode gewählt und damit im Amt bestätigt.

Kontakt zur AG Haushalt:    aghaushalt@ekmb.de

Mitglieder der AG Haushalt                                                     

  • Biedermann, Wolfgang (Vorsitzender)
  • Brenner, Silvia
  • Gottschalk, Erhard
  • van Lessen, Jan (Stellvertreter)
  • Menzel, Raymund
  • Prelwitz, Olaf
  • Rief, Martina
  • Dr. Uecker, Andreas 

Gäste der AG Haushalt

  • Bernau, Elvira (ständige Beratung KVA Potsdam)
  • Sobeck, Liane (Vertretung KVA Potsdam)
  • Wisch, Thomas (Superintendent)
  • Meiburg, Jens (2. stellvertretender Superintendent)

Bericht - Herbstsynode 2017 - Wolfgang Biedermann und Jan van Lessen

Jahresrechnung 2016
Bericht zur Kreissynode Herbst 2017 in Lehnin 

Insgesamt wurde ein Überschuss von EUR 1.073.267,31 erwirtschaftet. Nach Abzug der Selbstabschließer ist ein Überschuss in Höhe von EUR 822.836,66 zu verteilen.

EUR 195.597,75 werden an die Gemeinden zurückgegeben; das entspricht EUR 7,25 je Gemeindemitglied. Der Restbetrag fließt in die Rücklagen.

Die einzelnen Rücklagenbeträge sind der folgenden Tabelle zu entnehmen, die den Stand Ende 2015 ebenfalls enthält.

Obwohl bei der Rücklage für kleine Gemeindeprojekte im Jahr 2016 kaum Mittel abgerufen wurden, haben wir uns für eine Aufstockung entschieden. Die Rücklage kann nunmehr auch für Gemeindeentwicklung verwendet werden, also für solche Maßnahmen und Projekte, die Erweiterung der Mitgliederbasis dienen sollen. Im übrigen bleiben die Kriterien für diese Rücklage unverändert.

Die Orgelrücklage wurde aufgestockt. Die Einholung von Kostenvoranschlägen bei den verschiedenen Orgelbauern je nach Umfang der Massnahmen dauert inzwischen so lange, daß nicht alle interessierten Gemeinden beim bisherigen Betrag zum Zuge kommen konnten. Der ursprüngliche Betrag ist inzwischen fast komplett gebunden.

Insgesamt stehen für Baumaßnahmen rund TEUR 1.900 zur Verfügung. Sofern der Anteil des Kirchenkreises regelmäßig bei 25% liegt, könnten daraus Baumaßnahmen unterschiedlichster Art in Höhe von rund EUR 8 Mio. verwirklicht werden.

Jan van Lessen/ 24.11.17

Bericht - Herbstsynode 2016 - Erhard Gottschalk

Ergebnis 2015

Erfreulicherweise haben wir das Jahr 2015 wieder mit einem kräftigen Plus abgeschlossen.
Ohne die Selbstabschließer über 1 Mio €
Ursache dafür war eine erneut höhere Zuweisung aus Kirchensteueraufkommen von 472.107 €, sowie gegenüber dem Planansatz nicht benötigte

Personalkosten in Höhe von 192.439€.Bei den Baukosten waren die Darlehensrückflüsse  um ca. 190.000 € höher als die vergebenen Darlehen.Selbst bei den Sachkosten, unserem früheren Sorgenkind,  haben wir einen Überschuss zu dem ich bei der Verwendung des Ergebnisses näher eingehen werde.Ihnen liegt ein Vorschlag zur Verwendung des Ergebnisses vor:Die in den letzten Jahren beschlossenen Rücklagen sollen wieder auf die ursprüngliche Höhe aufgefüllt werden. Das betrifft den Oikocredit, die Baubeihilfen, die Summe Strukturmaßnahmen, die Entschuldung der Gemeinden, und die Gemeindeprojekte,Erheblich - nämlich mit 400 T€ - soll die Pfarrhausrücklage aufgestockt werden.Neu sollen eingerichtet werden: ein Fonds für Orgelinstandsetzung von 200 T€ eine Rücklage für Aktivitäten zum Reformationsjubiläum von 50 T€ (die fehlende Summe wird aus den nicht verbrauchten Mitteln der BUGA aufgestockt) und eine Technikrücklage insbesondere für die IT-Ausstattung der Gemeinden.Und ganz oben steht Umlage an Kirchgemeinden von 102.745 €. Das sollen die nicht benötigten Mittel der Gemeindeumlagen sein, die solidarisch an alle Gemeinden ausgeschüttet werden und zwar je Gemeindemitglied (Stand 2015) das sind 3,77 € pro Kopf.Der Rest von gut 3 T€ wird auf das Jahr 2016 vorgetragen.Falls Sie Rückfragen haben, stellen Sie sie bitte.Falls nicht, bitte ich um Bestätigung der Jahresrechnung mit der Entlastung des Wirtschafters und der Bestätigung der Verwendung des Ergebnisses.