Schwerpunkte

Corona-Nothilfefonds

Aus Äthiopien erreichen uns verzweifelte Hilferufe. Hochwasser-Fluten, Heuschrecken-Plage - und jetzt auch noch die Ausbreitung des Corona-Virus. „Eine Katastrophe folgt auf die nächste. Wir wissen nicht mehr, wie es hier weitergehen soll“, schreibt Orkaido Olte von unserer Partnerkirche in Addis Abeba.

Die Not ist groß. Auch in Südafrika, in Kuba und Tansania. In diesen schweren Zeiten wollen wir zusammenstehen! Daher hat unser Werk beschlossen, einen Corona-Nothilfefonds aufzulegen. Bitte unterstützen Sie das Vorhaben; bitte helfen Sie uns helfen!

Beispiel Südafrika: Ausgangssperre im Township Der Lockdown in Südafrika soll der härteste weltweit sein. Unser Mitarbeiter Otto Kohlstock beschreibt die „extreme Ausgangssperre“ in seinem jüngsten Rundbrief. In den Townships, wo die Armut ohnehin groß ist, geht die Polizei rigide und mit großer Härte gegen Menschen vor, die sich – aus Sicht der Beamten – ohne triftigen Grund auf die Straße trauen. Auch von der großen Not im Land berichtet Pfarrer Kohlstock. Das diakonische Zentrum iThemba Labantu in Kapstadt ist seit dem 27. April geschlossen - und Kohlstock ist in großer Sorge um „seine“ 400 Kinder.

Lesen Sie hier den Rundbrief aus Südafrika (PDF)

Spendenkonto Evangelische Bank

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